Engineering Know-How

Hier einige Projekt-Highlights und Arbeiten, welche in Firmen zum Teil im Angestelltenverhältnis entstanden sind.

  

 

 

Laptop Diagnostik System

Nach einer Entwicklungszeit von nur einem Jahr wurde das Ruhe- und Belastungs- EKG-System Ende 2015 erfolgreich im internationalen Markt eingeführt. Das Laptop-EKG-System mit Touchscreen und integriertem Akku ist konzipiert für Kardiologie-Abteilungen in Spitälern oder kleineren Praxen und wird weltweit eingesetzt. Es erfasst mehrere EKG-Datenkanäle, Blutdruck- und  SPO2-Werte in Echtzeit und steuert  einen integrierten Thermodrucker und diverse Ergo-Geräte wie Laufbänder oder Fahrräder und Blutdruckgeräte an.

 

Gordian Müller war als Softwareingenieur, Software-Projektleiter und Gesamtprojektleiter der Firma Schiller AG in Baar massgeblich an der Entwicklung dieses Systems beteiligt. Von der Idee bis zur Markteinführung begleitete er das Projekt. Neben der Erarbeitung der Anforderungen und der Dokumentation für die Normenprüfungen ist Gordian Müller massgeblich an der Umsetzung der PC-Software beteiligt. Nebenbei koordiniert er die verschiedenen Entwicklergruppen für Hardware, Embedded Software, Signalverabeitung und Konstruktion für die stehtigen Funktionserweiterungen um den unzähligen Kundenwünschen gerecht zu werden. Weitere wichtige Aufgaben umfassen die Qualitätssicherung gemäss medizintechnischen Normen, Gebrauchstauglichkeitstests in Spitälern, den Support der internationalen Serviceabteilung, der Produktions- und Endtestabteilung, Dokumentationsabteilung inklusive Übersetzung, Produktmanagement und des Marketings, Schulung inklusive Workshops bei den Verkäufern und Endkunden.

 

 

 

 

 

 

 

PC Diagnostik System

2013 entstand das PC-Diagnostik-System und wurde Ende 2015 erfolgreich im internationalen Markt eingeführt. Das Gerät erfasst EKG-Daten via USB oder Bluetooth und ist konzipiert für Kardiologie-Praxen und wird weltweit eingesetzt. Es erfasst mehrere EKG-Datenkanäle, Blutdruck- und  SPO2-Werte in Echtzeit und steuert diverse Ergo-Geräte wie Laufbänder oder Fahrräder und Blutdruckgeräte an.

 

Gordian Müller war als Softwareingenieur, Software-Projektleiter und Gesamtprojektleiter der Firma Schiller AG in Baar massgeblich an der Entwicklung dieses Systems beteiligt. Neben der Erarbeitung der Anforderungen und der Dokumentation für die Normenprüfungen ist Gordian Müller massgeblich an der Umsetzung der PC-Software beteiligt. Nebenbei koordiniert er die verschiedenen Entwicklergruppen für Hardware, Embedded Software und Signalverabeitung für das Umsetzen der unzähligen Funktionen. Weitere wichtige Aufgaben umfassen die Qualitätssicherung gemäss medizintechnischen Normen, den Support der internationalen Serviceabteilung, der Produktions- und Endtestabteilung, Dokumentationsabteilung inklusive Übersetzung, Produktmanagement und des Marketings, Schulung inklusive Workshops bei den Verkäufern und Endkunden.

 

 

 

 

 

 

 

Mid-Range Diagnostik System

Seit 2012 entsteht das Ruhe- und Belastungs- EKG-System welches Anfangs 2014 erfolgreich im internationalen Markt eingeführt wurde. Gordian Müller war als Softwareingenieur, Software-Projektleiter und Gesamtprojektleiter der Firma Schiller AG in Baar massgeblich an der Entwicklung dieses Systems beteiligt. Von der Idee bis zur Markteinführung begleitete er das Projekt, welches unzählige Arbeitsschritte beinhaltet.

 

Neben der Erarbeitung der Anforderungen und der Dokumentation für die Normenprüfungen ist Gordian Müller massgeblich an der Umsetzung der PC-Software beteiligt. Nebenbei koordiniert er die verschiedenen Entwicklergruppen für Hardware, Embedded Software, Signalverabeitung und Konstruktion für die stehtigen Funktionserweiterungen um den unzähligen Kundenwünschen gerecht zu werden. Weitere wichtige Aufgaben umfassen die Qualitätssicherung gemäss medizintechnischen Normen, den Support der internationalen Serviceabteilung, der Produktions- und Endtestabteilung, Dokumentationsabteilung inklusive Übersetzung, Produktmanagement und des Marketings, Schulung inklusive Workshops bei den Verkäufern und Endkunden.

 

 

 

 

 

 

 

High-End Diagnostik System

Seit 2007 prägt Grodian Müller, zuerst als Softwareingenieur und später als Projektleiter, die Entwicklung des CS-200 Excellence der Firma Schiller AG in Baar. Das CS-200 Excellence ist ein Ruhe- und Belastungs- EKG-System für Kardiologie-Abteilungen in Spitälern oder kleineren Praxen und wird weltweit eingesetzt. Es erfasst mehrere EKG-Datenkanäle, Blutdruck- und  SPO2-Werte in Echtzeit und steuert  einen integrierten Thermodrucker und diverse Ergo-Geräte wie Laufbänder oder Fahrräder und Blutdruckgeräte an.

 

Neben der Erstellung der GUI-Richtlinien, der Gestalltung des Entwicklungsprozesses, der Erarbeitung der Anforderungen und der Dokumentation für die Normenprüfungen ist Gordian Müller massgeblich an der Umsetzung der PC-Software beteiligt. Nebenbei koordiniert er die verschiedenen Entwicklergruppen für Hardware, Embedded Software, Signalverabeitung und Konstruktion für die stehtigen Funktionserweiterungen um den unzähligen Kundenwünschen gerecht zu werden. Weitere wichtige Aufgaben umfassen die Qualitätssicherung gemäss medizintechnischen Normen, den Support der internationalen Serviceabteilung, der Produktions- und Endtestabteilung, Dokumentationsabteilung inklusive Übersetzung, Produktmanagement und des Marketings, Schulung inklusive Workshops bei den Verkäufern und Endkunden.

 

 

 

 

 

 

 

X-Ray Bilderfassung

Als Entwicklungsingenieur der Firma Varian AG hat Gordian Müller 1996 das bestehende Röntgenstrahlung-Bilderfassungs-System IAS2 weiterentwickelt. IAS2 ist in der Lage, während einer Tumorbestrahlung Bilder in Echtzeit via eines X-Ray-Bilddetektors (Amorphous Silicon Sensor Array) auf einem OS-9-System zu erfassen und für die Visualisierung an einen PC weiterzugeben. Das IAS2 übernimmt die Bildfehlerkorrektur und die Übermittlung der Daten via TCP/IP an die Anzeige-SW auf einem PC.

 

Ausführungen: Weiterentwicklung der Software in C unter OS-9 für die Bildakquisition in Echtzeit und Entwicklung diverser SW- Tools mit MFC unter Windows NT zur Bildkorrektur und Entwicklung diverser Installationsskripte für verteilte Systeme.

 

 

 

 

 

 

 

Laser- Gefechtssimulation

1995 war Gordian Müller in der Entwicklungsabteilung der Firma ILEE AG in Urdorf massgeblich an der Entwicklung des Simlas beteiligt. Simlas dient zur realen militärischen Kampfsimulation für Infanterie-Einheiten. Dazu werden Laser auf den Schusswaffen und Sensoren am Körper montiert. Detektieren die Sensoren den Laser, wird dies als Treffer interpretiert. Verschiedene Daten, wie der Verletzungsgrad (je nach getroffenen Sensoren), die GPS-Position der Soldaten, Distanzen, usw werden für jeden Soldaten aufgezeichnet und können nach dem Kampf am Computer ausgewertet werden.

 

Die Arbeiten umfassten unter anderem das Erstellen der gesamten Architektur des Systems, das Entwickeln der HW für die Sensoren, der auf dem Rücken getragenen Zentraleinheit, Schiedsrichterbox, die Software für die Mikrokontroller für den Laser, Sensoren, Zentraleinheit, Schiedsrichterbox, Handgranaten, uvm. Die grossen Herausforderungen wie die Schussdetektion auf 300m am Oberkörper und Kopf, die Gleichzeitige Datenübermittlung von GPS- und Schützen- Daten und die Auswertung eines Gefechtes am PC wurden erfolgreich gemeistert. Das System wurde später von Öerlikon Contraves übernommen und weiterentwickelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Laser-Projektion

1994 verwirklichte Gordian Müller seine eigene Idee, eine kompakte Lasersteuerung für grafische Laser-Projektionen auf eine beliebige Oberfläche zu realisieren. Ein Laserstrahl von zwei Galvanometerscanner in X- bzw. Y-Richtung abgelenkt. Das mit einem Mikrokontroller gesteuerte Gerät enthält unzählige vorprogrammierte Muster, die vom Benutzer beliebig kombiniert werden können. Dazu ist es möglich, eigene Muster zu programmieren.

 

Geräte- Konstruktion und Entwicklung der Hardware und uC-SW für die Benutzerführung und zur Ansteuerung der Ablenkeinheit. Erstellen einer Kleinserie, Vertrieb und Verkauf der Systeme.

 

 

 

 

 

 

 

Laser-Positioniersystem

Wärend der Anstellung bei der Firma ILEE AG in Urdorf als Entwicklungs-Ingenieur war Gordian Müller 1994 massgeblich an der Entwicklung des Laser-Positioniersystem für die Firma Rieter beteiligt. Die Elemente der bis zu 80m langen Webmaschinen müssen auf wenige Hundertstel Millimeter genau positioniert werden. Mit dem Laserstrhl des Lasers, welcher am ersten Maschinenelement montiert wird, können nun alle weiteren Elemente ausgerichtet werden. Der Laserstrahl wird mit einem PSD (Position Sensitive Device) aufgefangen wodurch die Position auf 0.02mm genau ermittelt werden kann.

 

Die Arbeiten umfassten die Entwicklung der gesamten Mikrokontroller-Software für die Grafische und nummerische Darstellung der gemessenen PSD- Werte auf dem LCD mit einer Genauigkeit von 0.02mm. Grafische Menüführung, Akkuüberwachung und Zustandsanzeige.

  

 

 

 

 

 

 

RFID Implanter

Als Mitglied des Entwicklungsteams der Firma ILEE AG in Urdorf, entwickelte Gordian Müller 1993 die Elektronik und die Software für die Mikrokontroller-Steuerung des RFID Implanters TROVAN. TROVAN ist ein Radio Frequency Identification (RFID) System für Tieridentifikation, Industrie, Logistik und Zugangskontrolle. Mit dem Implanter ist es möglich, mehrere Tiere nacheinander mit einem winzigen RFID-Chip zu markieren. Dazu wird das Tier völlig schmerzlos mit der integrierten Nadel unter das Fell gestochen.  Auf Knopfdruck wird dann automatisch der Chip durch die Nadel geführt.

 

Die Entwicklung beinhaltete die Realisierung der Hardware und die Programmierung der Mikrokontroller-SW zur Ansteuerung von verschiedenen Mikro-Stellmotoren, Sensorüberwachung, die Bedienung via eingebauter Tastatur, die LCD- Zustandsanzeige und die Batterieüberwachung, das Erstellen der Printlayouts und den Prototypenbau.

 

 

 

 

 

 

 

Kanalbaulaser

1992 Entwickelte die Firma ILEE AG in Urdorf einen Kanalbaulaser im Auftrag für die Firma Ammann. Kanallaser dienen als Niviliergeräte und Laserpointer für den Bau von Abwasserkanälen, Drainagen und Rohrleitungen. Dabei kann das gewünschte Gefälle am Baulaser eingestellt werden, wobei sich der Laserstrahl entsprechend senkt oder hebt und auf wenigen Millimeter auf 100m genau das Niveau anzeigt.

 

Gordian Müller war dabei zuständig für das Programmieren der Mikrokontroller. Dies umfasste  APID- Regelung für die horizontale Laserstrahl- Ausrichtung mit einer el. Wasserwage. Bedienung des gesamten Gerätes und Ansteuerung des LCD's und den Stellmotoren. Akku Lade- und Entladeüberwachung (Glur- Prinzip) und Zustandsanzeige. Intensive Tests und die Begleitung des Projekts bis zur Seriereife gehörten ebenfalls dazu.

 

 

 

 

 

 

 

Lasershow

1992 verwirklichte Gordian Müller seine Idee und entwickelte eine Laserbank für die Erzeugung von Lichteffekten. Die Laserbank bestand aus verschiedenen Effekten wie Hologrammen, fest positionierbaren Spiegeln, rotierenden Spiegeln und einer X-Y-Galvanometer-Scanner-Ablenkung. Die mehrfarbigen Laserstrahlen von einem Argon- und einem Helium-Neon-Laser werden von einem Galvanometer-Scanner auf die verschiedenen Effekte gelenkt. Die Ansteuerung der verschiedenen Galvanometer-Scanner kann programmiert werden. 

 

Entwicklung der Assembler-SW, HW und der Konstruktion der Mechanik. Vermietung, Installation und Schulung.

 

 

 

 

 

 

 

Medizin-Laser

Wärend der Anstellung bei der Firma ILEE AG in Urdorf als Entwicklungs-Ingenieur hat Gordian Müller 1991 den MED-100N für die Firma Lasotronic entwickelt. Der MED-100N ist ein mikroprozessorgesteuerter High-Tech-Therapie-Laser für Laser-Akupunktur und Auriculotherapie. Er verfügt sowohl über Nogier und Bahr-Frequenzen sowie Selbst-programmierbaren Frequenzen von 1 Hz bis 10 kHz. Das LCD-Display zeigt die Behandlungszeit und angewandte Laser-Energie in Joule. Mit einer Timer-Funktion kann die gewünschte Behandlungsdauer eingestellt werden. Der interne Leistungsmesser informiert über den aktuellen Stand der Batteriekapazität und der verfügbaren Ausgangsleistung in Milliwatt.

 

Die Arbeiten umfassten die Entwicklung der uC-Software inklusive Ansteuerung des LCD's, des Lasers, Akku-Überwachung, Elektronik inklusive Layouten, unterstützen und das Begleiten des Projektes bis zur Serienreife.

 

 

 

 

 

 

 

N2 Laser

Als Entwilcklungslaborant bei der Firma ILEE AG in Urdorf war Gordian Müller zwischen 1989 und 1990 an der Entwicklung eines Stickstofflasers beteiligt. Stickstofflaser erzeugen intensive ultraviolette Laserpulse und werden hauptsächlich in der Forschung zum Pumpen von Farbstofflasern und zur Untersuchung von Fluoreszenzfarbstoffen verwendet. Der N2-Laser der Firma ILEE war weltweit das erste Serienprodukt.

 

Der Laser wird mit einer digital gesteuerten Hoschspannungs-Speisung betrieben. Dabei kann die Pulsfolge und deren Frequenz eingegeben werden. Die Betriebsdaten können für die Statistik-Auswertung auf einen PC via RS232 übertragen werden.

 

Entwicklung der Hardware und uC- Software in Assembler auf Motorola HC705. Erstellen der Printlayouts. Begleitung des Projekts bis zur Seriereife.

 

 

 

 

 

 

 

IR- Datenübertragung

Als erstes Projekt als Entwicklungslaborant bei der Firma ILEE AG in Urdorf entwickelte Gordian Müller 1989 eine Datenübertragung eines mobilen Senders via IR über 200m bei voller Sonneneinstrahlung. Diese Entwicklung wurde später in diversen industriellen Anwendungen eingesetzt, u.a in einem Kanalbaulaser für die Firma Ammann.

 

Entwicklung der Hardware und uC- Software in Assembler auf Motorola HC705. Erstellen der Printlayouts. Begleitung des Projekts bis zur Seriereife.

 

 

 

 

 

 

 

Tonstudio Vorverstärker

Noch vor dem Abschluss seiner Elektroniker-Lehre hat Gordian Müller 1988 einen potentialfreien 24-Kanal-Vorverstärker mit Übertrager für ein TonStudio in Pfäffikon (SZ) entwickelt und hergestellt. Das Tonstudio, welches Aufnahmen u.a auch für Tina Turner gemacht hat, stellte hohe Ansprüche an die Qualität der Vorverstärker, wie ein geringes Grundrauschen und Übersprechen.

 

Entwicklung und Design der Hardware und Einbau in einem 19"-Rack-Gehäuse. Erstellen der Printlayouts und deren Bestückung. Unterstützung beim Einbau und der Kabelinstallation im Tonstudio.